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Was haben wir bisher erreicht?

Unser Projekt begann 1994 mit der Unterstützung von 12 Kindern. 2011 konnten bereits 89 Kinder und Jugendliche eine Unterstützung zur Schulausbildung in Grund- und Oberschule (primary und secondary school) bekommen. 62 Kinder hatten zu diesem Zeitpunkt zumindest die Grundschule, eine große Zahl jedoch sogar die Sekundarschule, mit Erfolg abgeschlossen.

In der Regel fahren Vertreter des Vereins im Abstand von 2 Jahren auf eigene Kosten nach Uganda, um mit dem dortigen Vorstand der Generous Maria Foundation (GMF) im persönlichen Austausch Fragen und Probleme gemeinsam zu beraten.

Außerdem konnten wir eine Reihe sozialer Projekte fördern, wie den Bau von Wassertanks, die Ausstattung mehrerer Räume eines kleinen Gesundheitszentrums mit Betten und Matratzen, die Beschaffung von Medikamenten und die Installation einer kleinen Solaranlage. Wir waren in der Lage, in mehreren Schulen Klassenräume mit Bänken auszustatten. In dem kleinen Schwesternkonvent der Daughters of Mary in Narozari konnten wir ein kleines Handwerkerhaus mit Toilette errichten lassen.

Mit unseren Weihnachtsspendenaktionen bitten wir um Unterstützung besonderer Projekte. So konnten wir 2013 vielen Kindern mit Moskitonetzen helfen. 2014 haben wir bedürftige Kinder mit Schuhen ausgestattet, und mit dem Geld aus der Weihnachtsspendenaktion 2015 erhalten alle unsere geförderten Kinder und darüber hinaus eine größere Anzahl bedürftiger Kinder strapazierfähige Schulrucksäcke, die wir bei unserem Besuch im August überreichen werden.

Die Zahl unserer geförderten Kinder stieg in jedem Jahr kontinuierlich an. Im 3. Term 2015 waren 142 Kinder in der Förderung. Viele davon haben im Dezember 2015 die Schule abschließen können, einige sogar mit einer zusätzlichen 2-jährigen Berufsausbildung.

Öffentlichkeitsarbeit:
Wichtig ist uns umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit. So halten wir nach Möglichkeit Vorträge mit Bildmaterial und anschließenden Gesprächen, um unsere Arbeit bekannt zu machen. Wir präsentieren uns beim Sachsen-Anhalt-Tag, der Interkulturellen Woche, in Schulen und Gemeinden, auf Märkten und Basaren.

Seit mehreren Jahren versenden wir zweimal im Jahr an alle Mitglieder und Freunde einen Informationsbrief und machen in einem Spendenaufruf in der Vorweihnachtszeit auf besondere Probleme aufmerksam.

 

Stand: Juni 2016