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Informationsblatt

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WIR VON MWANA WANGE

Informationsblatt 1/2018


Editorial


Liebe Mitglieder, liebe Freunde,


herzlich grüße ich Sie mit dem ersten Infoblatt 2018 und danke Ihnen für Ihre treue Unterstützung.


Die Milleniumsziele von 2000, die die Armut in der Welt um die Hälfte reduzieren sollten, sind nur zu einem geringeren Teil erfüllt worden, neue Ziele zu einer Verbesserung der Lebenssituation der südlichen und südöstlichen Länder sind für 2030 gestellt. Dafür ist es notwendig, dass jeder, dem es möglich ist, Solidarität zeigt, um das Leben der Menschen in den genannten Regionen zu verbessern. In diesem Zusammenhang verstehen wir auch unsere Arbeit in Uganda.


Im letzten Jahr ist es uns gelungen, mit der Hilfe vieler von Ihnen ein Schulprojekt in Kyakajaaka zu finanzieren und zu begleiten, sowie für andere kleinere Projekte Sponsoren zu finden. Allen, die daran mitgewirkt haben, sei herzlich gedankt.


Für einige Wochen konnten wir einen interessierten Studenten, Marko Stein, nach Kyamaganda an die Bischof-Ddungu-Schule vermitteln. Einen ersten kleinen Erlebnisbericht finden Sie in diesem Infoblatt auf Seite 5.


Auch in diesem Jahr haben wir neben unserem Schwerpunkt - der Förderung von Schulkindern - mehrere Projektmöglichkeiten angedacht und werden etwas davon umsetzen können.


Im Herbst freuen wir uns auf den Besuch unseres Verantwortlichen aus dem Büro der Generous Maria Foundation in Masaka, Michael Kabonge.


Mit ihm gemeinsam werden wir anlässlich unserer 25-jährigen Tätigkeit in Uganda und unserer Vereinsgründung vor 15 Jahren ein kleines Fest feiern.


Schon jetzt möchten wir in besonderer Weise den Sponsoren danken, die seit 25 Jahren unsere Arbeit begleiten und unterstützen. Ihnen ist es maßgeblich zu verdanken, dass sich unsere Arbeit so positiv entwickeln konnte.


Brigitte Schmeja
Vorsitzende

 

Adventsbasare


Traditionell finden die Basare zur Weihnachtszeit am ersten und zweiten Adventswochenende statt. So auch im letzten Jahr: 1. Advent in Heide Nord bei den Halleschen Behindertenwerkstätten des Caritas-Verbandes und im Elisabethkrankenhaus; 2. Advent in "unserer" Gemeinde St. Mauritius und Elisabeth.


"Brauchen Sie nicht noch ein paar schöne Sterne?" So oder so ähnlich fragten wir die Vorbeigehenden. Viele blieben stehen und konnten entdecken, was wir noch im Angebot hatten. Andere kamen ganz gezielt an unseren Stand, da sie uns, den Verein und unser Sortiment aus der Vergangenheit bereits kannten. Von unserem Verkaufsschlager der letzten Jahre hatten wir 2017 leider nicht so viel anzubieten, wie nachgefragt wurde. "Haben Sie wieder von der leckeren Marmelade, die ich das letzte Mal von hier mitgenommen habe?" Trotz allem konnten wir von den liebevoll handgemachten Weihnachtsartikeln, die wir von Ihnen, liebe Freunde, bekommen hatten, reichlich verkaufen. Weiterhin hatten wir aus einer Haushaltsauflösung eine größere Anzahl Wanduhren, die ebenso bei den Käufern guten Anklang fanden. So hat sich das Frieren des Standpersonals wieder gelohnt, für den Verein, aber vor allem für die Kinder in Uganda.


Mit nicht ganz so großem Publikum fand der Basar im Elisabethkrankenhaus statt. Mehrere Initiativen und Vereine präsentierten sich hier mit ihren weihnachtlichen Artikeln. Es war außer dem Verkauf eine gute Möglichkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die unseren Verein noch nicht kennen.


Am zweiten Adventswochenende boten wir der Gemeinde nach den Hauptgottesdiensten die Möglichkeit, sich ebenso bei uns mit Sternen, Karten und anderen Kleinigkeiten für das Weihnachtsfest einzudecken. Leider war da die Resonanz nicht ganz so groß, wie wir uns gewünscht hätten. Aber sicher wird das bei der nächsten Gelegenheit besser. Denn: das nächste Weihnachten kommt auf alle Fälle – noch in diesem Jahr. In unserem Hinterkopf bleiben für die kommenden Basare "Marmelade", "Weihnachtskekse" und Ähnliches notiert.


Bleibt noch das Wichtigste: Allen Beteiligten, z.B. den Vorbereitern, den Bastlern, den Köchen und Bäckern, den Verkäufern, den Stand Auf- und Abbauern, den Transporteuren ein herzliches Dankeschön! Ohne Sie alle würde es nicht gehen!


Silvia Kastler

 

Finanzen 2017


Die Mitglieder und Freunde unseres Vereins haben auch im Jahre 2017 durch ihre reichlichen Spenden Kindern in Uganda den Schulbesuch ermöglicht und zur Verbesserung ihrer Lebens-bedingungen beigetragen. Darüber sind wir sehr glücklich und gleichzeitig sehr dankbar gegenüber den Sponsoren.


Insgesamt konnten wir 46.804,97 € einnehmen. Davon wurden 44.607,17 € von Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen gespendet. Stellvertretend für alle anderen seien hier die Franziskus-Grundschule, die Mauritius-Sekundarschule und das Elisabeth-Gymnasium sowie die Katholische Studentengemeinde St. Thomas Morus genannt, die uns - wie auch in den vergangenen Jahren - intensiv unterstützt haben. Erwähnen möchten wir auch die uns zugute gekommenen Kollekten zweier Universitätsgottesdienste der Evangelischen und der Katholischen Studentengemeinden sowie die Spende eines Kindergartens.


In der zuletzt genannten Summe ist auch das eingeworbene Geld unserer Weihnachtsaktion 2017 für Wolldecken enthalten (5.235,25 €, Stand 31.03.2018). Dieses Geld wurde Anfang April an unsere Partner in Masaka, die Generous Maria Foundation (GMF), überwiesen. Die Wolldecken werden, mit unserem Vereinslogo versehen, im August von unseren Uganda-Reisenden an die Kinder übergeben.


In unserer Sammelbüchse kamen durch verschiedene Aktivitäten von Mitgliedern und Freunden unseres Vereins 820,10 € zusammen. So wurden beim "Fastenessen", zu dem Propst Hentschel wieder eine sehr schmackhafte Suppe kochte, und an den Informationsständen beim Sachsen-Anhalt-Tag in Eisleben, zum Familiensonntag auf dem Petersberg sowie bei der Interkulturellen Woche in Halle Spenden gegeben. Im Rahmen der Interkulturellen Woche gab der Kammerchor "VocHALes" in der Propsteikirche ein Benefizkonzert zugunsten von Mwana Wange.


Mit unserem Stand auf dem Adventsmarkt der Halleschen Behindertenwerkstätten in Lettin sowie im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara bzw. in der Gemeinde St. Mauritius & St. Elisabeth erzielten wir durch den Verkauf verschiedener Artikel einen Erlös von 1.127,70 €. Dieses Geld war für den Kauf von Schulbänken an der Bishop Ddungu Boarding Primary School Kyamaganda bestimmt und wurde bereits Anfang 2018 dorthin überwiesen.


Frau Jorgol gestaltete unseren Kalender für 2018, dessen Verkauf insgesamt 713,- € einbrachte (Stand 31.03.2018). Im Januar 2017 wurden durch den Verkauf des Vorjahreskalenders noch 23,- € eingenommen.


Unseren Einnahmen stehen Ausgaben in Höhe von insgesamt 49.963,11 € gegenüber.


Für unsere geförderten Kinder wurden 31.565,- € an Schulgeldern nach Uganda überwiesen. Durch private Förderung erhielten zwei Studenten Zuschüsse zu ihren Studiengebühren in Höhe von 1.950,- €.


Bei der Weihnachtsspendenaktion 2016 baten wir Sie um Zuwendungen für den Bau eines neuen Klassenzimmers in der kleinen Gemeinde Kyakajaaka in der Nähe von Hoima. Insgesamt spendeten Sie 12.647,55 €, die wir umgehend bereitgestellt haben. Der Bau wurde sofort begonnen und das neue Klassenzimmer konnte Ende des Jahres 2017 seiner Bestimmung übergeben werden (siehe auch Artikel "Der Bau ist vollendet …").


Der GMF stellten wir 1.000,- € für die Erfüllung ihrer Aufgaben zur Verfügung.


2017 fielen Sparkassengebühren in Höhe von 219,- € an. Für unsere Öffentlichkeitsarbeit, d.h. zum Beispiel für den Druck der Informationspost, für alle Briefe an Sie sowie für die Pflege unserer Homepage, gaben wir 1.372,46 € aus. Der Druck des Kalenders 2018 benötigte 1.059,10 €.


Mitglieder und Freunde des Vereins verzichteten auf die Erstattung ihrer Aufwendungen in Höhe von 1.021,76 € und reduzierten dadurch unsere Ausgaben in erheblichem Maß. Darüber hinaus wurde auch mancher Euro beim Kauf notwendiger Kleinigkeiten nicht abgerechnet.


Wir sind sehr froh, dass das Engagement der Mitglieder und Freunde von Mwana Wange auch im 15. Jahr des Bestehens unseres Vereins unvermindert anhält.


Ihnen allen, die zu der erfolgreichen Bilanz 2017 beigetragen haben, sagen wir ein herzliches Dankeschön!


Gisela Peters

 

"Der Bau ist vollendet …"


So oder ähnlich mag die Rede von Father Robert Mugisa begonnen haben, als das neue Klassenzimmer an der St. Mary's Primary School in Kyakajaaka am 5. Dezember eröffnet wurde (siehe auch Infoblatt 2/2017 und "Finanzen" in dieser Ausgabe).


In unserem zur Einweihung verlesenen Grußwort hatten wir den Schülern, Eltern und Lehrern zum neuen Schulgebäude gratuliert und unsere Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass sich die nun besseren Lernbedingungen auch in den Leistungen der Schüler widerspiegeln mögen.


Leider konnten wir an der Einweihung nicht persönlich teilnehmen. Aber schon jetzt wissen wir von Father Robert, dass das neue Klassenzimmer das schönste Gebäude in der ganzen Region ist.


Sehr wichtig war es uns aber auch, anlässlich der Einweihung einen herzlichen Dank an Father Robert auszusprechen, ohne dessen unermüdlichen Einsatz der Bau sicher nicht so schnell fertig gewesen wäre.


Ganz besonders hat uns da eine Nachricht von Father Robert gefreut: Die Eltern wären sehr glücklich über den Neubau, baten aber um einen Aufschub der Eröffnungsfeier, um ihrerseits noch Geld für Schulbänke zu sammeln. Denn eine Schule ohne wenigstens einige Schulbänke, das ginge nun gar nicht.


Am 5. Dezember 2017 war dann der große Tag der Einweihung. Es gab - so der Bericht von Father Robert - eine große Feier mit einem Gottesdienst, vielen Reden und natürlich ganz afrikanisch mit entertainments, d.h. mit Gesang und Tanz. Der Tag fand seinen Abschluss mit einem großen Essen, das Eltern und Lehrer gemeinsam vorbereitet hatte.


Nun freuen wir uns sehr, während unseres nächsten Besuchs in Uganda im August dieses Jahres das neue Klassenzimmer selbst in Augenschein nehmen zu können.


Dagobert Glanz

 

Meine vierzig Tage am Äquator


Im Februar und März dieses Jahres besuchte ich zum ersten Mal Uganda; ja, ich war zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent. Ein Praktikum, welches ich mit der Unterstützung von Mwana Wange planen konnte, führte mich in die Bishop Ddungu Primary School im kleinen Ort Kyamaganda, etwa 30 km von Masaka entfernt.


Diese Schule beherbergt 800 Schüler, von den Allerkleinsten (die jüngste Schülerin war drei Jahre alt) bis zu den 13jährigen Kindern. Gegründet wurde die Schule mit Hilfe deutscher Missionare, deren Spuren auch heute noch sichtbar sind.


Meine Aufgabe im Zuge des Praktikums war es, Kurse in Sozialkunde und Deutsch zu geben.


Gleichzeitig konnte ich die Arbeit des Vereins vor Ort zu studieren. Als Student der Fächer Politikwissenschaft, internationales Recht und Ökonomie verschaffte mir der Aufenthalt einen unschätzbaren Einblick in das Feld der Entwicklungszusammenarbeit. Ich lernte Studenten kennen, die viele Jahre in der Förderung von Mwana Wange und den Partnern vor Ort waren und nun, am Ende ihrer akademischen Laufbahn, auf eine aussichtsreiche Zukunft blicken.


Ich nahm Grüße und viele Worte des Dankes und des Lobes entgegen, die ich den Mitgliedern des Vereins zu überbringen versprach. Ich besuchte Schulen, die durch die Hilfe des Vereins neue Kochmöglichkeiten bauten, um nun die Schüler ausreichend zu versorgen, und schaute mir die Fertigung von sechzig Bänken und Stühlen an, die mit Hilfe von Mwana Wange angeschafft werden konnten. Welchen großen Einfluss die Arbeit gemeinnütziger Vereine in Uganda bedeutet, war eine sehr interessante Erfahrung.


Auch persönlich war mein Aufenthalt nahe dem Äquator ein tolles Erlebnis. So pflanzte ich mit den Bauern Eukalyptusbäume, erntete Kaffee mit den Schwestern des Konvents, probierte fremde Speisen und begann eine fremde Sprache zu erlernen. Ich erzählte von Deutschland und Europa und ließ mir von Uganda berichten.


Mit den Schülern der Schule veranstalteten wir Fußballturniere und einen "Tag der Umwelt", an dem wir das Schulgelände reinigten und über Umweltprobleme sprachen.


Ich habe viele Menschen kennengelernt, die meine Leidenschaft entfachten, gemeinsam Projekte zu realisieren. Eine erste Idee wird eine Schulpartnerschaft sein, an deren Entstehen nun gearbeitet wird.


Nach meiner Reise und den Eindrücken kann ich sagen, dass die Menschen in diesem wunderschönen afrikanischen Land herzlich und aufgeschlossen sind.


Ich kam als Fremder und ging als Freund.


Marko Stein

 

Neues von unseren Kindern


Ende des Jahres haben uns planmäßig drei geförderte Kinder verlassen - ein Kind mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung, die beiden anderen Kinder konnten das Abitur erwerben. 2018 wurden 19 Kinder neu in die Förderung aufgenommen. Somit haben wir derzeit 177 Kinder (108 Mädchen und 69 Jungen), denen ein Schulbesuch ermöglicht werden kann. Die Zahl der geförderten Kinder ist in den vergangenen Jahren ständig gewachsen. Im letzten Jahr waren es zur selben Zeit 156 Kinder. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Sponsoren und Freunden unseres Vereins für ihre Unterstützung und Hilfe bedanken.


Conny Jeckstiess

 

In eigener Sache


Ab 25.05.2018 gelten europaweit die Vorschriften und Maßgaben nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung sowie das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vom 30.06.2017.


Als Verein müssen und wollen wir die notwendigen Anpassungen vornehmen.


Im Zuge dessen werden wir in Kürze eine "Einwilligungserklärung zur Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung" an Sie verschicken, verbunden mit der herzlichen Bitte, uns diese Erklärung alsbald unterschrieben zurückzusenden.


Dies kann per Post (Mwana Wange e.V., Steinweg 14, 06114 Halle), per E-Mail (info@mwana-wange.de) oder per Fax (0345 2901678) geschehen.


Ihre "Einwilligungserklärung zur Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung" erlaubt uns, auch künftig unsere satzungsgemäßen Aufgaben wahrzunehmen und Sie über unsere Vereinsarbeit immer optimal und umfassend zu informieren.


Herzlichen Dank.


Der Vorstand

 

 

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Archiv Informationsblatt

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